{"id":473,"date":"2017-11-10T16:29:38","date_gmt":"2017-11-10T14:29:38","guid":{"rendered":"https:\/\/alenariha.wpcomstaging.com\/?p=473"},"modified":"2017-11-10T16:29:38","modified_gmt":"2017-11-10T14:29:38","slug":"gedenken-novemberpogrom-innsbruck-1938","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alenariha.com\/?p=473","title":{"rendered":"Gedenken Novemberpogrom Innsbruck 1938"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Jahr gedenken wir erneut den Opfern des <strong>Novemberpogroms 1938<\/strong>. Vor 79 Jahren gab es von der Nacht vom 9. auf den 10. November <strong>organisierte Gewalt gegen Juden<\/strong> im gesamten deutschen Reich durch das nationalsozialistische Regime. So auch in <strong>Innsbruck<\/strong>.<\/p>\n<h3>Was ist das Novemberpogrom?<\/h3>\n<p>Das Novemberpogrom ist auch als <strong>(Reichs)Kristallnacht<\/strong> oder <strong>Reichspogromnacht<\/strong> bekannt. &#8222;Kristallnacht&#8220; bezieht sich auf die zerstreuten Glasscherben zerst\u00f6rter <strong>Wohnungen<\/strong>, <strong>B\u00fcros<\/strong>, <strong>L\u00e4den<\/strong>, <strong>Synagogen<\/strong> und andere <strong>j\u00fcdische Einrichtungen<\/strong>. Als Vorwand f\u00fcr diese Ausschreitung der Gewalt gegen Juden in Deutschland, \u00d6sterreich und der Tschechoslowakei, wurde das <strong>Attentat<\/strong> auf den deutschen Diplomaten E<strong>rnst vom Rath<\/strong> durch den 17-j\u00e4hrigen Juden <strong>Herschel Grynszpan<\/strong> am <strong>7.11.1938<\/strong> genommen. F\u00fcr die NS-F\u00fchrung war das ein gefundenes Fressen, denn einigen war die Diskrimierung durch das Gesetz nicht genug. Die Zahl der Opfer variiert von 36, 91 bis zu 100. Seiten des NS-Regimes wurde die Zahl nach <strong>unten gesetzt<\/strong>. Inzwischen werden auch die Juden zu den Opfern des Pogroms gez\u00e4hlt, die <strong>sich<\/strong> in Folge der Geschehnisse das <strong>Leben nahmen<\/strong>. Manche Historiker gehen von bis zu <strong>400 Opfern<\/strong> aus. Es wurden \u00fcber <strong>1400<\/strong> Synagogen zerst\u00f6rt wie auch sonstige Versammlungsorte, tausende Gesch\u00e4fte und L\u00e4den, Friedh\u00f6fe und Wohnungen. Nach dem 10.November wurden um die <strong>30.000<\/strong> Juden in Konzentrationslager gesteckt, wo mehrere <strong>Hunderte ermordet<\/strong> wurden oder an den <strong>Haftfolgen starben<\/strong>.<\/p>\n<h3>9. &#8211; 10. November 1938, Innsbruck<\/h3>\n<p>Um <strong>1 Uhr fr\u00fch<\/strong> versammelten sich <strong>NSDAP-Mitglieder<\/strong> in der <strong>B\u00fcrgerstra\u00dfe 10<\/strong> im <strong>SA-Standartenheim<\/strong>. Unter <strong>SS-Oberf\u00fchrer Johann Feil<\/strong> bereitete man sich auf die Ausschreitungen vor. In<strong> zivil gekleidete SS-M\u00e4nner<\/strong> wurden in Gruppen aufgeteilt.<br \/>\nIn den n\u00e4chsten Stunden drangen jene M\u00e4nner in die Wohnungen von <strong>Richard Berger<\/strong>, <strong>Richard Graubart<\/strong> und <strong>Wilhelm Bauer<\/strong> ein und <strong>ermordeten diese<\/strong>. Zudem wurde mehrere <strong>Innsbrucker Juden schwer verletzt<\/strong>, darunter <strong>Josef Adler<\/strong>, der seinen Verletzungen <strong>zwei Monate sp\u00e4ter erlag<\/strong>. Die Wohnungen wurden <strong>schwer besch\u00e4digt<\/strong>, zwei <strong>Gesch\u00e4fte gepl\u00fcndert<\/strong> und die <strong>Einrichtung der Synagoge zerst\u00f6rt<\/strong>. Ein Eingreifen durch die<strong> Feuerwehr<\/strong> wurde durch Oberb\u00fcrgermeister und obersten Befehlshaber der Feuerwehr, <strong>Dr. Egon Den<\/strong>, <strong>verhindert<\/strong>. Polizeidirektor <strong>Dr. Adolf Franzelin<\/strong>, <strong>ein SS-Untersturmf\u00fchrer<\/strong>, gab den Befehl in jener Nacht <strong>keine Notrufe entgegenzunehmen<\/strong>. Die <strong>Bev\u00f6lkerung<\/strong> Innsbruck <strong>beteiligte sich nicht<\/strong> an den Ausschreitungen.<\/p>\n<h3>Die Opfer<\/h3>\n<h4>Richard Berger<\/h4>\n<p>Berger wurde 1885 in Br\u00fcnn, B\u00f6hmen, geboren und lie\u00df sich sp\u00e4ter in Innsbruck nieder. Er war ausgebildeter Br\u00fcckenbauingenieur und arbeitete als <strong>Oberbaurat bei der Bauabteilung der Bundesbahndirektion Innsbruck<\/strong>. 1915 heiratete er <strong>Margarete Weiss<\/strong>, mit der er zwei S\u00f6hne hatte: <strong>Walter<\/strong> und <strong>Fritz<\/strong> (Frederic). 1937 wurde ihm das <strong>Ritterkreuz<\/strong> von F\u00fcrst Franz I. von Lichtenstein verliehen. Nach dem Anschluss \u00d6sterreichs wurde er au\u00dferdem zum <strong>Vorstand der Israelitischen Kulturgemeinde f\u00fcr Tirol und Vorarlberg<\/strong> gew\u00e4hlt. In der Nacht auf den 9. zum 10. November drangen Mitglieder der <strong>87. SS-Standarte<\/strong> in seine Wohnung in der <strong>Anichstra\u00dfe 13<\/strong> ein und zwangen ihn in ein Auto. Sie fuhren mit ihm nach <strong>Kranebitten<\/strong>, wo sie ihn <strong>am Innufer<\/strong> den <strong>Sch\u00e4del einschlugen<\/strong> und seinen leblosen K\u00f6rper anschlie\u00dfend in den Inn warfen. Nachdem seine Leiche geborgen wurde, wurde sein K\u00f6rper nach <strong>M\u00fcnchen \u00fcberstellt<\/strong> und dort <strong>einge\u00e4schert<\/strong>.<\/p>\n<p>Sein Sohn <strong>Walter<\/strong> wanderte noch im selben Jahr nach <strong>Pal\u00e4stina<\/strong> aus. Bergers Frau Margarete folgte ihrem Sohn <strong>1939<\/strong> mit der Urne ihres Mannes. Sohn <strong>Fritz<\/strong> gelangte im selben Jahr \u00fcber Holland und Belgien <strong>nach England<\/strong>. Dort \u00e4nderte er seinen Namen auf <strong>Frederic Benson<\/strong>, trat <strong>1940 der britischen Armee<\/strong> bei und war an der <strong>Verhaftung des SS-Studentenf\u00fchrers Gerhard Lausegger beteiligt<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>1983<\/strong> wurde eine <strong>Stra\u00dfe<\/strong> im Gewerbegebiet M\u00fchlau\/Arzl <strong>nach Berger benannt<\/strong>.<\/p>\n<h4>Wilhelm Bauer<\/h4>\n<p>Dr.Wilhelm Bauer lebte mit seiner Frau <strong>Edith<\/strong> und den Kindern<strong> Thomas und Eva<\/strong> im Erdgeschoss der Villa, wo auch <strong>Richard Graubart<\/strong> mit seiner Familie lebte (<strong>G\u00e4nsebacherstra\u00dfe 5<\/strong>). Bauer war <strong>Kaufmann<\/strong> und <strong>Chef der j\u00fcdischen Handelsorganisation<\/strong>. In der Nacht vom 9. auf den 10. November wurde er zusammen mit seinem Freund, Richard Graubart, <strong>brutal niedergestochen<\/strong>. Eine <strong>Obduktion der Leiche<\/strong> wurde durch die <strong>Gestapo verhindert<\/strong> und seine <strong>Leiche<\/strong>, wie die von Berger, auch nach <strong>M\u00fcnchen \u00fcberf\u00fchrt und einge\u00e4schert<\/strong>. Wilhelms <strong>Mutter Flora und Bruder Stefan<\/strong> wurden in derselben Nacht in der <strong>Andreas-Hofer-Stra\u00dfe \u00fcberfallen und verletzt<\/strong>. Am Tag vor der Pogromnacht machten <strong>Bauer und Graubart<\/strong> eine <strong>letzte Bergtour<\/strong>. Am 12.November w\u00e4ren sie nach Wien <strong>zwangsumgesiedelt<\/strong> worden.<\/p>\n<p>Zusammen mit <strong>Margarethe Graubart<\/strong>, fl\u00fcchtete Bauers Frau <strong>Edith mit den Kindern<\/strong> nach <strong>Wien.<\/strong> Die Kinder Thomas und Eva kamen <strong>1939<\/strong> \u00fcber einen <strong>Kindertransport nach England<\/strong>, wohin Edith im selben Jahr ebenfalls fl\u00fcchten konnte. Sp\u00e4ter emigrierte die Familie nach <strong>Kanada<\/strong>.<\/p>\n<h4>Richard Graubart<\/h4>\n<p>Graubart wurde 1899 als Sohn von Simon und Sofie Graubart in Innsbruck geboren. Mit seinen Br\u00fcdern lebte er in der <strong>Museumsstra\u00dfe<\/strong>, wo sich auch das Schuhgesch\u00e4ft der Familie befand (&#8222;<strong>Schuhgesch\u00e4ft Graubart<\/strong>&#8222;). Als 17-J\u00e4hriger wurde er <strong>1917<\/strong> in den Krieg <strong>eingezogen<\/strong> und erreichte den Rang eines <strong>Feldwebels.<\/strong> Nachdem er im November 1918 abger\u00fcstet hatte, kehrte er nach Wien zur\u00fcck, um sein Studium fortzusetzen. <strong>1931<\/strong> heiratete er <strong>Margarethe Hermann<\/strong>, mit der er eine Tochter, <strong>Vera<\/strong>, hatte. Nach dem Tod des Vaters f\u00fchrte er mit seinem Bruder, <strong>Alfred<\/strong>, das Schuhgesch\u00e4ft weiter. Nach dem Anschluss \u00d6sterreichs, wurde das &#8222;Schuhgesch\u00e4ft Graubart&#8220; <strong>Zielscheibe \u00f6ffentlicher Diffamierungen und Fensterschmierereien<\/strong>. In der Nacht vom 9. auf den 10. November l\u00e4uteten als <strong>zivil-verkleidete SS-M\u00e4nner<\/strong>, an seiner Wohnung und drangen mit dem Vorwand einer Hausdurchsuchung ein. Anf\u00fchrer dieser M\u00e4nner war SS-Hauptsturmf\u00fchrer <strong>Hans Aichinger<\/strong>. <strong>Richards Frau und Tochter<\/strong> wurden in ein Zimmer <strong>weggesperrt<\/strong> und <strong>er selbst<\/strong> durch einen <strong>Dolchsto\u00df get\u00f6tet<\/strong>. Als seine Frau einen Arzt anrufen wollte, wurde die Leitung aus der Wand gerissen. Eine Stunde sp\u00e4ter traf ein Arzt ein und auf dem <strong>Weg zum Krankenhaus verstarb Graubart<\/strong>. Es wurde sogar ein <strong>Verfahren eingeleitet<\/strong>, wegen dem Mord an Graubart und Bauer. Jedoch wurde es <strong>eingestellt<\/strong>, da der SS-Hauptsturmf\u00fchrer und seine M\u00e4nner &#8222;<strong>nur auf Befehl<\/strong>&#8220; gehandelt h\u00e4tten. Die <strong>Villa<\/strong> wurde bereits vorher <strong>Mitgliedern der NSDAP versprochen<\/strong> und so bewohnte der <strong>B\u00fcrgermeister der Stadt<\/strong>, <strong>Edmund Christoph<\/strong>, die Wohnung der Graubarts.<\/p>\n<p>Wie bereits vorher erw\u00e4hnt konnte Margarethe mit der Tochter und der Familie Bauer nach Wien fl\u00fcchten. <strong>Alfred<\/strong>, der Bruder Richards, wurde in seiner Wohnung am <strong>Haydenplatz 8 schwer misshandelt<\/strong>. Tochter <strong>Vera<\/strong>, gelangte mit den Bauer-Kindern, \u00fcber denselben <strong>Kindertransport nach London<\/strong>. Dorthin folgte <strong>Margarethe<\/strong> ihrer Tochter und <strong>kehrte nach dem Krieg nach Innsbruck zur\u00fcck<\/strong>. Dort bem\u00fchte sie sich um <strong>R\u00fcckstellungsverfahren des Wohnhauses und Betriebes ihrer Eltern<\/strong>. <strong>1954<\/strong> bezog sie eine <strong>Wohnung in der Villa<\/strong> (<strong>Villa Graubart<\/strong>). Dort lebte sie bis zum Verkauf des Hauses <strong>1996<\/strong>. Darauf zog sie zu ihrer Tochter nach England, wo sie bis zu ihrem Tod <strong>2002<\/strong> lebte. Margarethes Eltern, <strong>Alois und Wilhelmine Hermann<\/strong>, wurden <strong>1942 im Vernichtsungslager Kulmhof ermordet<\/strong>. Richard Graubarts <strong>Br\u00fcder<\/strong> konnten ebenfalls nach <strong>England fl\u00fcchten<\/strong>. <strong>Alfred kehrte 1960<\/strong> nach <strong>\u00d6sterreich zur\u00fcck<\/strong> und verstarb <strong>1980<\/strong> in Wien.<\/p>\n<p>Richard Graubart ist am <strong>Westfriedhof Innsbruck<\/strong> bestattet und sein Name ist, wie der der anderen Opfer, am <strong>Pogromdenkmal Innsbruck<\/strong> am <strong>Eduard-Walln\u00f6fer-Platz<\/strong>, eingraviert.<\/p>\n<h4>Weitere Opfer<\/h4>\n<p>Neben den Todesopfern wurde <strong>weitere Juden in Innsbruck schwer verletzt<\/strong>, wovon einer, Josef Adler, zwei Monate sp\u00e4ter an seinen Verletzungen starb. Unter diesen Verletzten waren: <strong>Flora Bauer, Stefan Bauer, Karl Bauer, Rudolf und Julie Br\u00fcll, Berta Dannhauser, Ephraim und Mina Diamand, Eduard Fuchs, Arthur Goldenberg, Alfred Graubart, Julius Meisel, Friedrich und Dora Pasch, Julius <\/strong>und<strong> Laura Popper, Louis Rado, Helene Rosenstein <\/strong>und<strong> Sohn Fritz, Richard Schwarz und Wolf Meier Turteltaub<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Ich bin absichtlich nicht genau auf die T\u00e4ter\u00a0eingegangen, da ich mich auf die Opfer konzentrieren wollte. Falls jedoch Interesse besteht, was aus diesen wurde, ob sie bestraft wurden und wie sich diese Strafe \u00e4u\u00dferte, kann ich gerne einen Beitrag dazu machen.\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3>Wichtige und interessante Lekt\u00fcre<\/h3>\n<p>Hier findet ihr Links zu Beitr\u00e4gen, von denen ich die Informationen entnommen habe und die tiefer in die Materie gehen. Au\u00dferdem noch ein paar Literaturempfehlungen, die hier in Innsbruck beim Hamon Verlag erh\u00e4ltlich sind.<\/p>\n<h4>Links<\/h4>\n<p><em>\u00dcber das Pogrom in Innsbruck:\u00a0<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/tirol.orf.at\/news\/stories\/2613844\/ (<strong>Betrag \u00fcber das Novemberpogrom in Innsbruck<\/strong>)<\/li>\n<li>http:\/\/www.novemberpogrom1938.at\/index.html (<strong>besch\u00e4ftigt sich sehr ausf\u00fchrlich mit den Geschehnissen, den Opfern und T\u00e4tern. Unbedingt besuchen!<\/strong>)<\/li>\n<li>http:\/\/www.eduard-wallnoefer-platz.at\/index.php (<strong>Website zum Landhaus, dem Pogromdenkmal und dem Befreiungsdenkmal<\/strong>)<\/li>\n<li>http:\/\/www.ikg-innsbruck.at\/geschichte\/ (<strong>Website der Israelitischen Kulturgemeinde Innsbruck und Vorarlberg<\/strong>)<\/li>\n<li>http:\/\/www.erinnern.at\/bundeslaender\/oesterreich\/gedaechtnisorte-gedenkstaetten\/katalog\/juedischer_friedhof_innsbruck (<strong>J\u00fcdischer Friedhof in Innsbruck, ein Besuch ist es wert<\/strong>)<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Allgemeine Informationen \u00fcber das Pogrom:\u00a0<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>http:\/\/motlc.wiesenthal.com\/site\/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;b=394679 (<strong>Von der Wiesenthal-Organisation, bietet auch Einblicke in Quellen, die \u00fcber da Pogrom berichten<\/strong>)<\/li>\n<li>http:\/\/www.antisemitismus.net\/shoah\/kristallnacht.htm<\/li>\n<li>https:\/\/www.lpb-bw.de\/reichspogromnacht.html<\/li>\n<li>http:\/\/www.focus.de\/wissen\/mensch\/geschichte\/tid-34566\/reichskristallnacht-die-katastrophe-vor-der-katastrophe_aid_1152375.html<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Literaturempfehlungen:\u00a0<\/em><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" class=\"alignnone size-full wp-image-594\" src=\"https:\/\/alenariha.wpcomstaging.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/7242-thumb-380x550-keepratio.jpg\" alt=\"7242.jpg.thumb-380x550-keepratio\" width=\"358\" height=\"550\" \/><\/p>\n<p>Erh\u00e4ltlich beim Haymon in Innsbruck. Hier der Link: http:\/\/www.haymonverlag.at\/page.cfm?vpath=buchdetails&amp;titnr=7242<\/p>\n<p><img class=\"alignnone size-full wp-image-603\" src=\"https:\/\/alenariha.wpcomstaging.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/572-thumb-380x550-keepratio.jpg\" alt=\"572.jpg.thumb-380x550-keepratio\" width=\"327\" height=\"550\" \/><\/p>\n<p>Ebenfalls erh\u00e4ltlich beim Haymon in Innsbruck. Link:\u00a0http:\/\/www.haymonverlag.at\/page.cfm?vpath=buchdetails&amp;titnr=572<\/p>\n<p><img class=\"alignnone size-full wp-image-607\" src=\"https:\/\/alenariha.wpcomstaging.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/7021-thumb-380x550-keepratio.jpg\" alt=\"7021.jpg.thumb-380x550-keepratio\" width=\"336\" height=\"550\" \/><\/p>\n<p>Ebenso verf\u00fcgbar beim Haymon. Der Link:\u00a0http:\/\/www.haymonverlag.at\/page.cfm?vpath=buchdetails&amp;titnr=7021<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-611\" src=\"https:\/\/alenariha.wpcomstaging.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/637-thumb-380x550-keepratio.jpg\" alt=\"637.jpg.thumb-380x550-keepratio\" width=\"348\" height=\"549\" \/><\/p>\n<p>Beim Haymon oder hier bestellbar:\u00a0http:\/\/www.haymonverlag.at\/page.cfm?vpath=buchdetails&amp;titnr=637<\/p>\n<p><strong>Beim Haymon Verlag wurde einige B\u00fccher zur Geschichte der Juden in Innsbruck ver\u00f6ffentlicht. Ich w\u00fcrde gerne alle verlinken, doch sonst wird es zu lang. Schaut einfach bei der Website vorbei oder informiert euch vor Ort, wenn euch j\u00fcdische Geschichte, insbesondere die von Tirol, interessiert \ud83d\ude42\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Jahr gedenken wir erneut den Opfern des Novemberpogroms 1938. Vor 79 Jahren gab es von der Nacht vom 9. auf den 10. 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